How To

Die benutzerdefinierte Importdatei verwenden

Wenn Sie Ihre Bestandsdaten lieber in Ihrem eigenen Format pflegen, können Sie auch eine benutzerdefinierte Importdatei verwenden. Da eine solche Datei je Benutzer, je Konto oder auch von Datei zu Datei innerhalb eines Kontos verschiedene Informationen enthalten kann, müssen Sie ChannelAdvisor mitteilen, wie Ihre Daten in der Datei interpretiert werden sollen. Dafür definieren Sie Spaltenbezeichnungen und richten Vorlagen in ChannelAdvisor ein, um festzulegen, welche Produktdaten in welchem Bestandsfeld im System gespeichert werden.


Voraussetzungen


Bevor Sie fortfahren, sollten Sie mit folgendem Thema vertraut sein:


Video


Bestand mit einer benutzerdefinierten Importdatei anlegen – In diesem Video lernen Sie, wie Sie Bestand mit einer benutzerdefinierten, eigenen Importdatei anlegen. Ergänzend dazu erklären wir auch, wie Sie mittels einer Vorlage die Daten beim Import manipulieren. Text des Videos nachlesen


 


Zu erledigende Aufgaben


Erledigen Sie bitte die folgenden Aufgaben, um Bestand mit einer benutzerdefinierten Datei anzulegen:

  1. Spaltenbezeichnungen definieren  
    Jede Bestandsimportdatei, die Sie an ChannelAdvisor senden, enthält eine Kopfzeile mit sogenannten Spaltenbezeichnungen, auch Header genannt. Diese beschreiben, welche Daten in den Feldern der Spalte zu finden sind. Falls eine Datei Spaltenbezeichnungen enthält, die ChannelAdvisor nicht kennt, müssen Sie im System diese definieren. So kann dann ChannelAdvisor beim Import die Daten einer Spalte einem bestimmten Bestandsfeld zuordnen.
     
  2. Felder in Vorlage zuordnen  
    In Bestandsvorlagen legen Sie fest, welche Daten beim Import hinzugefügt werden. Wenn Sie die ChannelAdvisor-Bestandsimportdatei nutzen, ist die Verwendung einer Vorlage optional. Wenn Sie jedoch eine benutzerdefinierte Datei verwenden möchten, ist eine Vorlage Pflicht.
     
  3. Datei importieren  
    ChannelAdvisor bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Dateien auf verschiedene Weisen zu versenden – direkt über die Benutzeroberfläche, per FTP oder über die API.

Wenn Sie Ihre Bestandsdaten lieber in Ihrem eigenen Format pflegen, können Sie auch eine benutzerdefinierte Importdatei verwenden. Da eine solche Datei je Benutzer, je Konto oder auch von Datei zu Datei innerhalb eines Kontos verschiedene Informationen enthalten kann, müssen Sie ChannelAdvisor mitteilen, wie Ihre Daten in der Datei interpretiert werden sollen. Dafür definieren Sie Spaltenbezeichnungen und richten Vorlagen in ChannelAdvisor ein, um festzulegen, welche Produktdaten in welchem Bestandsfeld im System gespeichert werden.


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Bestand mit einer benutzerdefinierten Importdatei anlegen – In diesem Video lernen Sie, wie Sie Bestand mit einer benutzerdefinierten, eigenen Importdatei anlegen. Ergänzend dazu erklären wir auch, wie Sie mittels einer Vorlage die Daten beim Import manipulieren. Text des Videos nachlesen


 


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  1. Spaltenbezeichnungen definieren  
    Jede Bestandsimportdatei, die Sie an ChannelAdvisor senden, enthält eine Kopfzeile mit sogenannten Spaltenbezeichnungen, auch Header genannt. Diese beschreiben, welche Daten in den Feldern der Spalte zu finden sind. Falls eine Datei Spaltenbezeichnungen enthält, die ChannelAdvisor nicht kennt, müssen Sie im System diese definieren. So kann dann ChannelAdvisor beim Import die Daten einer Spalte einem bestimmten Bestandsfeld zuordnen.
     
  2. Felder in Vorlage zuordnen  
    In Bestandsvorlagen legen Sie fest, welche Daten beim Import hinzugefügt werden. Wenn Sie die ChannelAdvisor-Bestandsimportdatei nutzen, ist die Verwendung einer Vorlage optional. Wenn Sie jedoch eine benutzerdefinierte Datei verwenden möchten, ist eine Vorlage Pflicht.
     
  3. Datei importieren  
    ChannelAdvisor bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Dateien auf verschiedene Weisen zu versenden – direkt über die Benutzeroberfläche, per FTP oder über die API.
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