How To

Einen Google Shopping-Feed erstellen

Nachdem Sie Google Shopping-Kampagnen in ChannelAdvisor erstellt haben, folgt nun das Anlegen des Google Shopping-Feeds. Ihr Feed-Inhalt bildet das Rückgrat Ihrer Shopping-Kampagnen. Ohne organisierte Feed-Inhalte laufen sie ins Leere. Wir bei ChannelAdvisor sind Spezialisten für Feeds. Inhalte zu optimieren, ist eine unserer Spezialitäten. Der Feed-Einrichtungsprozess in ChannelAdvisor führt Sie durch alle notwendigen Schritte.

 

Voraussetzungen


Bevor Sie fortfahren, sollten Sie mit folgenden Themen vertraut sein:

 

Video


Einen Google Shopping-Feed erstellen – Lernen Sie, wie Sie einen Google Shopping-Feed erstellen und wie Ihnen benutzerdefinierte Labels beim Anlegen des Feeds helfen. Text des Videos nachlesen

 

Zu erledigende Aufgaben


Bevor Sie einen Google Shopping-Feed erstellen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Produktdaten vollständig sind und den Anforderungen von Google entsprechen. Schauen Sie sich dafür am Besten den Hilfebereich auf Google AdWords direkt an, um sich mit deren spezifischen Datenvorgaben vertraut zu machen. Wenn Sie beim Einrichten des Feeds im Merchandiser Ihre Bestandsdaten den Felder im Google Shopping-Feed zuordnen, weisen wir Sie auch noch einmal auf bestimmte Anforderungen hin.

Außerdem müssen Sie auf verschiedenen Seiten Ihrer Website Tracking-Pixel installieren, damit Daten zu Traffic, Bestellungen und Ereignissen erfasst werden können. Diese Daten werden in ChannelAdvisor importiert, damit wir die Leistung Ihrer Google Shopping-Kampagnen erfassen können. Mehr über das Installieren der Tracking-Pixel erfahren Sie auf der Seite Tracking-Pixel von ChannelAdvisor installieren im SSC.

Nachdem Sie Ihren Bestand konfiguriert und Ihre Tracking-Pixel installiert haben, können Sie Ihren Google Shopping-Feed erstellen. Dabei hilft Ihnen der Feed-Einrichtungsprozess:

  1. Google Shopping als Zielseite des Feeds wählen
  2. Bestand auswählen
  3. Eine Google Shopping-Vorlage wählen
  4. Mit dem Merchandiser Bestandsdaten an die Anforderungen von Google anpassen
  5. Die Feed-Einstellungen vervollständigen
  6. Ihren Feed in der Vorschau prüfen und aktivieren
     

Google Shopping als Zielseite des Feeds wählen

  1. Gehen Sie in ChannelAdvisor zu Digital Marketing > Marketing-Management > Feeds.
  2. Klicken Sie auf +Neuen Feed hinzufügen.
  3. Suchen Sie entweder in der Suche oben auf der Seite nach Google Shopping oder klicken Sie auf den Reiter Preissuchmaschinen, um den Anbieter Google Shopping zu finden.
  4. Fahren Sie mit der Maus auf Google Shopping und klicken Sie auf + Website hinzufügen. Es öffnet sich dann die Seite Ziel im Feed-Einrichtungsprozess.
  5. Google Shopping wird bereits als Zielseite vorausgewählt sein. Vervollständigen Sie noch folgende Angaben:
    1. Feed-Name: „Google Shopping DE“ wird bereits eingetragen sein, aber Sie können dies gern ergänzen oder ändern. Der Name wird nur in Ihrem ChannelAdvisor-Konto angezeigt.
    2. FTP-Zugangsdaten: Tragen Sie Ihre FTP-Zugangsdaten ein (FTP-Domain, FTP-Ordner/Dateiname, FTP-Benutzername und Passwort), wenn Sie Ihren Feed per FTP an Google übertragen möchten.
    3. Zugangsdaten: Optional können Sie Ihre Zugangsdaten für Google hinterlegen. Damit können wir prüfen, ob der Feed erfolgreich übertragen wurde und wenn nötig, Fehler beheben.
  6. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Bestandsauswahl.

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Bestand auswählen

Ihren Produkten muss ein entsprechendes Label zugeordnet sein, welches Produkten zugewiesen ist, die später im Feed enthalten sein sollen.

  1. Auf der Seite Bestandsauswahl wählen Sie das Label, welches Sie für Produkte des Feeds verwenden möchten. Als Standard ist das Label All Inventory vorausgewählt. Das würde bedeuten, alle Ihre Bestandsartikel würden im Feed enthalten sein. Wählen Sie hier ein eigenes Label.
  2. Wenn Sie noch kein passendes für Google Shopping haben, klicken Sie auf Neues Label erstellen.
    1. Geben Sie im Popup einen Label-Namen ein und speichern Sie.
    2. In der sich dann öffnenden Tabelle filtern Sie nach den Produkten, denen Sie das neue Label zuweisen möchten. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Bestand für den Feed wählen (EN) .
    3. Um Produkte vom Feed auszuschließen, markieren Sie bei den gewünschten Produkten die Checkbox in der Spalte Ausschließen.
  3. Haben Sie ein benutzerdefiniertes Label im Dropdown gewählt, sehen Sie die Schaltfläche Bearbeiten. Klicken Sie darauf, um die Produktauswahl für den Feed zu ändern.
  4. Entscheiden Sie bei Varianten einbeziehen, ob Varianten im Feed enthalten sein sollen. Wenn ja, werden Stammartikel und Varianten mit dem gleichen Label im Feed eingefügt.
  5. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Vorlage.

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Eine Google Shopping-Vorlage wählen

  1. Wählen Sie hier eine Vorlage für Ihren Google Shopping-Feed. Wir empfehlen Ihnen, die aktuelle Default Google Shopping -Vorlage zu nutzen. Denn diese ist bereits von uns entsprechend der Google Shopping-Richtlinien konfiguriert.
  2. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite des Merchandisers.

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Mit dem Merchandiser Bestandsdaten an die Anforderungen von Google anpassen

Der Merchandiser ist ein mächtiges Tool. Damit können Sie Bestandsdaten den Feldern des Google Shopping-Feeds zuordnen und diese Daten Googles Anforderungen entsprechend manipulieren. Dabei helfen Ihnen Formeln und Verweislisten.

  1. Im Merchandiser werden die Felder der Vorlage angezeigt, die Sie im vorherigen Schritt gewählt haben (normalerweise die Default Google Shopping -Vorlage).
  2. Ganz oben sehen Sie die Reiter Bestandsfelder, Formeln & Verweislisten oder Alle. Je nachdem, was Sie in einem Feed-Feld zuordnen möchten, klicken Sie auf den jeweiligen Reiter:
    1. Platzieren Sie den Cursor in dem Feld, welches Sie bearbeiten möchten.
    2. Suchen Sie im gewählten Reiter nach der gewünschten Option und markieren Sie diese. Klicken Sie dann auf Ausgewähltes Feld verwenden, Ausgewählte Formel verwenden oder Ausgewählte Verweisliste verwenden. Die Option wird dann ins Feed-Feld übernommen. Bestandsfelder erscheinen grün, Formeln pink und Verweislisten gelb.
  3. Bei einigen Feldern können Sie einen festen Wert verwenden, um aus einer vordefinierten Liste an Werten den richtigen zu wählen, der an Google übertragen werden soll. Markieren Sie die Checkbox Festen Wert verwenden, damit das Dropdown mit den Werten erscheint. Wählen Sie dann den gewünschten.
  4. Schenken Sie folgenden Feldern etwas mehr Aufmerksamkeit:
    • Ausgeschlossenes Ziel: Ordnen Sie hier die Formel Google Shopping Excluded Destination zu. Diese wurde in Ihrem Konto automatisch angelegt. Die Formel schließt Produkte vom Feed aus, wenn deren Produktgebot 0 € beträgt.
    • AdWords Weiterleitung: Dieses Feld ist optional. Ordnen Sie hier die Formel Google AdWords Tracking zu. Auch diese wurde automatisch in Ihrem Konto angelegt. Diese Formel kopiert von Ihnen hinterlegte Werte im Feld Link einschließlich ChannelAdvisor-Trackingdaten.
    • Für die meisten Produktkategorien verlangt Google die Angabe von mindesten zwei der drei Produktkennungen: EAN, UPC (für USA) oder JAN (für Japan); Marke oder MPN. Diese Daten sollten bereits in Ihrem Bestand hinterlegt sein. Ordnen Sie entsprechend die Bestandsfelder, die diese Angaben enthalten, den jeweiligen Feed-Feldern zu.
  5. Im Bereich Shopping-Kampagnen-Attribute können Sie benutzerdefinierte Labels verwenden. Diese können hilfreich sein, wenn die Attribute im Feed  nicht ausreichen, um Ihre Produkte zu gruppieren. Der Abschnitt Benutzerdefinierte Labels informiert Sie genauer.
  6. Mit den Filtern im Merchandiser können Sie Produkte von Ihrem Feed ausschließen, z. B. wenn diese gerade keinen verfügbaren Bestand haben oder nicht mit einem Preis versehen sind. Dadurch verschwenden Sie kein Geld für Anzeigen zu Produkten, die gerade nicht verkauft werden können. Und Sie vermeiden Frust auf Seiten Ihrer potentiellen Kunden. Sie filtern mit Hilfe von Formeln. Diese müssen so geschrieben sein, dass als Ergebnis true oder false ausgegeben wird. Nur so weiß ChannelAdvisor, welche Produkte vom Feed ausgeschlossen bzw. in ihm enthalten sein sollen. Häufig wird in einer Formel zum Filtern von nicht verfügbaren Produkten die Formel Filter Out of Stock genutzt. Sie finden diese am Ende des Merchandisers im Bereich Filter in der Spalte Verfügbare Formeln: Klicken Sie auf die Formel, dann auf Hinzufügen. Die Formel wird dann in die Spalte Verwendete Formeln verschoben. Sie können auch eine eigene Formel schreiben, die z. B. diese Funktion enthält: $quantity=0 OR $quantity<0 und dann im Filter-Bereich dem Feed hinzufügen.
  7. Um zu sehen, wie eine SKU durch den Merchandiser umgewandelt wird, suchen Sie nach der SKU rechts oben in der Box Vorschau. Darunter sehen Sie dann in der Spalte Vorschau, welche Werte für die SKU an Google übertragen werden würden. Ändern Sie die Angaben in den Feldern des Merchandisers, bis die Daten in der Vorschau Ihren Vorstellungen entsprechen.
  8. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Einstellungen.

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Die Feed-Einstellungen vervollständigen

  1. Auf der Seite Einstellungen legen Sie zuerst bei Zeitplan fest, wann der Feed generiert und an Google übertragen werden soll. Wählen Sie dafür die Häufigkeit, das Anfangs- und das Enddatum.
  2. Optional können Sie Kontaktdaten Ihres Account Managers bzw. Ansprechpartners bei Google hinterlegen (falls Sie einen haben). Falls nötig, können wir ihn kontaktieren und eventuelle Probleme mit ihm zusammen lösen.
  3. Bei Google Shopping tatsächliche oder geschätzte Kosten wählen Sie, ob ChannelAdvisor bei der Verarbeitung der Kosten die tatsächlichen oder geschätzte Kosten verwenden soll. Wenn Sie Geschätzte Kosten wählen, vervollständigen Sie bitte noch die Felder im Bereich Google Shopping Geschätzte Kosten. Darin definieren Sie, wie die Kosten geschätzt werden sollen.
  4. Wählen Sie im letzten Bereich, ob Sie die automatische Kategoriezuordnung von ChannelAdvisor nutzen möchten. Nicht zugeordnete Kategorien werden dann entsprechend der Google-Taxonomie zugeordnet.
  5. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Zusammenfassung.

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Ihren Feed in der Vorschau prüfen und aktivieren

  1. Tragen Sie auf der Seite Zusammenfassung die E-Mail-Adresse ein, an die wir eine komplette Vorschau Ihres Feeds senden sollen. Klicken Sie dann auf Create a Full Feed Preview (Komplette Vorschau des Feeds erstellen). Je nach Anzahl der Produkte in Ihrem Feed kann dies etwas dauern. Klicken Sie auf Speichern, um alle bis dahin getätigten Einstellungen zu sichern, während Sie auf die Datei warten.
  2. Prüfen Sie die Datei. Achten Sie besonders darauf, dass die Daten durch Formeln und Verweislisten korrekt umgewandelt wurden – und Googles Anforderungen entsprechen. Falls nicht, gehen Sie nochmals zum Merchandiser und ändern Sie, was nötig ist. Erstellen Sie nochmals die Vorschau und wiederholen Sie den Prozess.
  3. Wenn Sie mit den Daten in der Vorschau zufrieden sind, gehen Sie nochmals zur Seite Zusammenfassung und klicken Sie bei Feed-Aktivierung auf die Schaltfläche Aktivieren. Danach wird der Feed entsprechend Ihres Zeitplans erstellt und an Google gesendet.

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Benutzerdefinierte Labels


Benutzerdefinierte Labels geben Ihnen die Chance, Ihre Produkte noch weiter zu kennzeichnen und zu gruppieren, wenn die anderen Felder im Feed nicht ausreichen. Sie definieren einfach den Verwendungszweck und die Werte der Labels. Damit haben Sie dann noch mehr Kontrolle darüber, wie Sie die Produktgruppen Ihrer Google Shopping-Kampagnen organisieren und darauf bieten. Häufig werden benutzerdefinierte Labels wie Profitabilität oder Saisonalität verwendet.

Bis zu fünf benutzerdefinierte Labels erlaubt Google. Definieren Sie am besten zuerst, wofür Sie jedes Label nutzen möchten. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Best Practices für Ihren Google Shopping-Feed (EN) .

Wenn Sie den Verwendungszweck der benutzerdefinierten Label und die Werte, die für jedes Label genutzt werden können, festgelegt haben, können Sie Daten bei den Labeln im Bereich Shopping-Kampagnen-Attribute des Merchandiser einpflegen. Dafür können Sie dann Bestandsfelder, Formeln, Verweislisten und Funktionen verwenden.

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Der nächste Schritt


Nachdem Sie Google Shopping-Kampagnen in ChannelAdvisor erstellt haben, folgt nun das Anlegen des Google Shopping-Feeds. Ihr Feed-Inhalt bildet das Rückgrat Ihrer Shopping-Kampagnen. Ohne organisierte Feed-Inhalte laufen sie ins Leere. Wir bei ChannelAdvisor sind Spezialisten für Feeds. Inhalte zu optimieren, ist eine unserer Spezialitäten. Der Feed-Einrichtungsprozess in ChannelAdvisor führt Sie durch alle notwendigen Schritte.

 

Voraussetzungen


Bevor Sie fortfahren, sollten Sie mit folgenden Themen vertraut sein:

 

Video


Einen Google Shopping-Feed erstellen – Lernen Sie, wie Sie einen Google Shopping-Feed erstellen und wie Ihnen benutzerdefinierte Labels beim Anlegen des Feeds helfen. Text des Videos nachlesen

 

Zu erledigende Aufgaben


Bevor Sie einen Google Shopping-Feed erstellen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Produktdaten vollständig sind und den Anforderungen von Google entsprechen. Schauen Sie sich dafür am Besten den Hilfebereich auf Google AdWords direkt an, um sich mit deren spezifischen Datenvorgaben vertraut zu machen. Wenn Sie beim Einrichten des Feeds im Merchandiser Ihre Bestandsdaten den Felder im Google Shopping-Feed zuordnen, weisen wir Sie auch noch einmal auf bestimmte Anforderungen hin.

Außerdem müssen Sie auf verschiedenen Seiten Ihrer Website Tracking-Pixel installieren, damit Daten zu Traffic, Bestellungen und Ereignissen erfasst werden können. Diese Daten werden in ChannelAdvisor importiert, damit wir die Leistung Ihrer Google Shopping-Kampagnen erfassen können. Mehr über das Installieren der Tracking-Pixel erfahren Sie auf der Seite Tracking-Pixel von ChannelAdvisor installieren im SSC.

Nachdem Sie Ihren Bestand konfiguriert und Ihre Tracking-Pixel installiert haben, können Sie Ihren Google Shopping-Feed erstellen. Dabei hilft Ihnen der Feed-Einrichtungsprozess:

  1. Google Shopping als Zielseite des Feeds wählen
  2. Bestand auswählen
  3. Eine Google Shopping-Vorlage wählen
  4. Mit dem Merchandiser Bestandsdaten an die Anforderungen von Google anpassen
  5. Die Feed-Einstellungen vervollständigen
  6. Ihren Feed in der Vorschau prüfen und aktivieren
     

Google Shopping als Zielseite des Feeds wählen

  1. Gehen Sie in ChannelAdvisor zu Digital Marketing > Marketing-Management > Feeds.
  2. Klicken Sie auf +Neuen Feed hinzufügen.
  3. Suchen Sie entweder in der Suche oben auf der Seite nach Google Shopping oder klicken Sie auf den Reiter Preissuchmaschinen, um den Anbieter Google Shopping zu finden.
  4. Fahren Sie mit der Maus auf Google Shopping und klicken Sie auf + Website hinzufügen. Es öffnet sich dann die Seite Ziel im Feed-Einrichtungsprozess.
  5. Google Shopping wird bereits als Zielseite vorausgewählt sein. Vervollständigen Sie noch folgende Angaben:
    1. Feed-Name: „Google Shopping DE“ wird bereits eingetragen sein, aber Sie können dies gern ergänzen oder ändern. Der Name wird nur in Ihrem ChannelAdvisor-Konto angezeigt.
    2. FTP-Zugangsdaten: Tragen Sie Ihre FTP-Zugangsdaten ein (FTP-Domain, FTP-Ordner/Dateiname, FTP-Benutzername und Passwort), wenn Sie Ihren Feed per FTP an Google übertragen möchten.
    3. Zugangsdaten: Optional können Sie Ihre Zugangsdaten für Google hinterlegen. Damit können wir prüfen, ob der Feed erfolgreich übertragen wurde und wenn nötig, Fehler beheben.
  6. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Bestandsauswahl.

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Bestand auswählen

Ihren Produkten muss ein entsprechendes Label zugeordnet sein, welches Produkten zugewiesen ist, die später im Feed enthalten sein sollen.

  1. Auf der Seite Bestandsauswahl wählen Sie das Label, welches Sie für Produkte des Feeds verwenden möchten. Als Standard ist das Label All Inventory vorausgewählt. Das würde bedeuten, alle Ihre Bestandsartikel würden im Feed enthalten sein. Wählen Sie hier ein eigenes Label.
  2. Wenn Sie noch kein passendes für Google Shopping haben, klicken Sie auf Neues Label erstellen.
    1. Geben Sie im Popup einen Label-Namen ein und speichern Sie.
    2. In der sich dann öffnenden Tabelle filtern Sie nach den Produkten, denen Sie das neue Label zuweisen möchten. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Bestand für den Feed wählen (EN) .
    3. Um Produkte vom Feed auszuschließen, markieren Sie bei den gewünschten Produkten die Checkbox in der Spalte Ausschließen.
  3. Haben Sie ein benutzerdefiniertes Label im Dropdown gewählt, sehen Sie die Schaltfläche Bearbeiten. Klicken Sie darauf, um die Produktauswahl für den Feed zu ändern.
  4. Entscheiden Sie bei Varianten einbeziehen, ob Varianten im Feed enthalten sein sollen. Wenn ja, werden Stammartikel und Varianten mit dem gleichen Label im Feed eingefügt.
  5. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Vorlage.

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Eine Google Shopping-Vorlage wählen

  1. Wählen Sie hier eine Vorlage für Ihren Google Shopping-Feed. Wir empfehlen Ihnen, die aktuelle Default Google Shopping -Vorlage zu nutzen. Denn diese ist bereits von uns entsprechend der Google Shopping-Richtlinien konfiguriert.
  2. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite des Merchandisers.

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Mit dem Merchandiser Bestandsdaten an die Anforderungen von Google anpassen

Der Merchandiser ist ein mächtiges Tool. Damit können Sie Bestandsdaten den Feldern des Google Shopping-Feeds zuordnen und diese Daten Googles Anforderungen entsprechend manipulieren. Dabei helfen Ihnen Formeln und Verweislisten.

  1. Im Merchandiser werden die Felder der Vorlage angezeigt, die Sie im vorherigen Schritt gewählt haben (normalerweise die Default Google Shopping -Vorlage).
  2. Ganz oben sehen Sie die Reiter Bestandsfelder, Formeln & Verweislisten oder Alle. Je nachdem, was Sie in einem Feed-Feld zuordnen möchten, klicken Sie auf den jeweiligen Reiter:
    1. Platzieren Sie den Cursor in dem Feld, welches Sie bearbeiten möchten.
    2. Suchen Sie im gewählten Reiter nach der gewünschten Option und markieren Sie diese. Klicken Sie dann auf Ausgewähltes Feld verwenden, Ausgewählte Formel verwenden oder Ausgewählte Verweisliste verwenden. Die Option wird dann ins Feed-Feld übernommen. Bestandsfelder erscheinen grün, Formeln pink und Verweislisten gelb.
  3. Bei einigen Feldern können Sie einen festen Wert verwenden, um aus einer vordefinierten Liste an Werten den richtigen zu wählen, der an Google übertragen werden soll. Markieren Sie die Checkbox Festen Wert verwenden, damit das Dropdown mit den Werten erscheint. Wählen Sie dann den gewünschten.
  4. Schenken Sie folgenden Feldern etwas mehr Aufmerksamkeit:
    • Ausgeschlossenes Ziel: Ordnen Sie hier die Formel Google Shopping Excluded Destination zu. Diese wurde in Ihrem Konto automatisch angelegt. Die Formel schließt Produkte vom Feed aus, wenn deren Produktgebot 0 € beträgt.
    • AdWords Weiterleitung: Dieses Feld ist optional. Ordnen Sie hier die Formel Google AdWords Tracking zu. Auch diese wurde automatisch in Ihrem Konto angelegt. Diese Formel kopiert von Ihnen hinterlegte Werte im Feld Link einschließlich ChannelAdvisor-Trackingdaten.
    • Für die meisten Produktkategorien verlangt Google die Angabe von mindesten zwei der drei Produktkennungen: EAN, UPC (für USA) oder JAN (für Japan); Marke oder MPN. Diese Daten sollten bereits in Ihrem Bestand hinterlegt sein. Ordnen Sie entsprechend die Bestandsfelder, die diese Angaben enthalten, den jeweiligen Feed-Feldern zu.
  5. Im Bereich Shopping-Kampagnen-Attribute können Sie benutzerdefinierte Labels verwenden. Diese können hilfreich sein, wenn die Attribute im Feed  nicht ausreichen, um Ihre Produkte zu gruppieren. Der Abschnitt Benutzerdefinierte Labels informiert Sie genauer.
  6. Mit den Filtern im Merchandiser können Sie Produkte von Ihrem Feed ausschließen, z. B. wenn diese gerade keinen verfügbaren Bestand haben oder nicht mit einem Preis versehen sind. Dadurch verschwenden Sie kein Geld für Anzeigen zu Produkten, die gerade nicht verkauft werden können. Und Sie vermeiden Frust auf Seiten Ihrer potentiellen Kunden. Sie filtern mit Hilfe von Formeln. Diese müssen so geschrieben sein, dass als Ergebnis true oder false ausgegeben wird. Nur so weiß ChannelAdvisor, welche Produkte vom Feed ausgeschlossen bzw. in ihm enthalten sein sollen. Häufig wird in einer Formel zum Filtern von nicht verfügbaren Produkten die Formel Filter Out of Stock genutzt. Sie finden diese am Ende des Merchandisers im Bereich Filter in der Spalte Verfügbare Formeln: Klicken Sie auf die Formel, dann auf Hinzufügen. Die Formel wird dann in die Spalte Verwendete Formeln verschoben. Sie können auch eine eigene Formel schreiben, die z. B. diese Funktion enthält: $quantity=0 OR $quantity<0 und dann im Filter-Bereich dem Feed hinzufügen.
  7. Um zu sehen, wie eine SKU durch den Merchandiser umgewandelt wird, suchen Sie nach der SKU rechts oben in der Box Vorschau. Darunter sehen Sie dann in der Spalte Vorschau, welche Werte für die SKU an Google übertragen werden würden. Ändern Sie die Angaben in den Feldern des Merchandisers, bis die Daten in der Vorschau Ihren Vorstellungen entsprechen.
  8. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Einstellungen.

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Die Feed-Einstellungen vervollständigen

  1. Auf der Seite Einstellungen legen Sie zuerst bei Zeitplan fest, wann der Feed generiert und an Google übertragen werden soll. Wählen Sie dafür die Häufigkeit, das Anfangs- und das Enddatum.
  2. Optional können Sie Kontaktdaten Ihres Account Managers bzw. Ansprechpartners bei Google hinterlegen (falls Sie einen haben). Falls nötig, können wir ihn kontaktieren und eventuelle Probleme mit ihm zusammen lösen.
  3. Bei Google Shopping tatsächliche oder geschätzte Kosten wählen Sie, ob ChannelAdvisor bei der Verarbeitung der Kosten die tatsächlichen oder geschätzte Kosten verwenden soll. Wenn Sie Geschätzte Kosten wählen, vervollständigen Sie bitte noch die Felder im Bereich Google Shopping Geschätzte Kosten. Darin definieren Sie, wie die Kosten geschätzt werden sollen.
  4. Wählen Sie im letzten Bereich, ob Sie die automatische Kategoriezuordnung von ChannelAdvisor nutzen möchten. Nicht zugeordnete Kategorien werden dann entsprechend der Google-Taxonomie zugeordnet.
  5. Klicken Sie auf Weiter. Es öffnet sich die Seite Zusammenfassung.

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Ihren Feed in der Vorschau prüfen und aktivieren

  1. Tragen Sie auf der Seite Zusammenfassung die E-Mail-Adresse ein, an die wir eine komplette Vorschau Ihres Feeds senden sollen. Klicken Sie dann auf Create a Full Feed Preview (Komplette Vorschau des Feeds erstellen). Je nach Anzahl der Produkte in Ihrem Feed kann dies etwas dauern. Klicken Sie auf Speichern, um alle bis dahin getätigten Einstellungen zu sichern, während Sie auf die Datei warten.
  2. Prüfen Sie die Datei. Achten Sie besonders darauf, dass die Daten durch Formeln und Verweislisten korrekt umgewandelt wurden – und Googles Anforderungen entsprechen. Falls nicht, gehen Sie nochmals zum Merchandiser und ändern Sie, was nötig ist. Erstellen Sie nochmals die Vorschau und wiederholen Sie den Prozess.
  3. Wenn Sie mit den Daten in der Vorschau zufrieden sind, gehen Sie nochmals zur Seite Zusammenfassung und klicken Sie bei Feed-Aktivierung auf die Schaltfläche Aktivieren. Danach wird der Feed entsprechend Ihres Zeitplans erstellt und an Google gesendet.

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Benutzerdefinierte Labels


Benutzerdefinierte Labels geben Ihnen die Chance, Ihre Produkte noch weiter zu kennzeichnen und zu gruppieren, wenn die anderen Felder im Feed nicht ausreichen. Sie definieren einfach den Verwendungszweck und die Werte der Labels. Damit haben Sie dann noch mehr Kontrolle darüber, wie Sie die Produktgruppen Ihrer Google Shopping-Kampagnen organisieren und darauf bieten. Häufig werden benutzerdefinierte Labels wie Profitabilität oder Saisonalität verwendet.

Bis zu fünf benutzerdefinierte Labels erlaubt Google. Definieren Sie am besten zuerst, wofür Sie jedes Label nutzen möchten. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Best Practices für Ihren Google Shopping-Feed (EN) .

Wenn Sie den Verwendungszweck der benutzerdefinierten Label und die Werte, die für jedes Label genutzt werden können, festgelegt haben, können Sie Daten bei den Labeln im Bereich Shopping-Kampagnen-Attribute des Merchandiser einpflegen. Dafür können Sie dann Bestandsfelder, Formeln, Verweislisten und Funktionen verwenden.

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