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Eindeutige Produktkennungen an Google Shopping senden

Google verlangt, dass für alle an Google Shopping gesendeten Produkte eindeutige Kennungen im Datenfeed angegeben werden. Dabei handelt es sich um Produktcodes oder andere Werte, die einem spezifischen Produkt zugeteilt sind. Die wichtigsten eindeutigen Produktkennungen sind die so genannten Globalen Artikelidentnummern bzw. Global Trade Item Numbers (GTINs), zu denen die Kennungen EAN (in Europa), UPC (in den USA und Kanada), JAN (in Japan) und ISBN gehören. Darüber hinaus kann eine Herstellernummer (Manufacturer Part Number, kurz MPN) vergeben werden, um ein bestimmtes Produkt zu kennzeichnen, wenn der Markenname des Herstellers mit vermerkt ist. Ausgenommen von diesen Anforderungen sind individuell angefertigte Waren wie Vintage-Ware, Sammlerstücke, Kunstwerke.

Für die meisten Kategorien verlangt Google mindestens 2 der folgenden 3 Datenelemente:

  • EAN, UPC oder JAN
  • Marke
  • MPN

 

Zu erledigende Aufgaben


Sie können in ChannelAdvisor wie folgt sicherstellen, dass Ihre Produkte diese Vorgaben erfüllen:

  1. Melden Sie sich bei Ihrem ChannelAdvisor-Konto an und gehen Sie zu Digital Marketing > Marketing-Management > Feeds.
  2. Klicken Sie auf den Reiter Vorlagen und suchen Sie Ihre Google Shopping-Vorlage heraus.
  3. Klicken Sie auf den Namen der Vorlage, um sie zu öffnen.
  4. Überprüfen Sie, ob in den EAN-, UPC-, ISBN- oder MPN- und Marken-Feldern Daten aus Ihrem Bestand zugeordnet sind. Ist keines dieser Felder gefüllt, verknüpfen Sie eines oder mehrere mit Bestandsdaten. Klicken Sie dazu auf das Bearbeiten -Symbol und treffen Sie dann eine Auswahl aus dem Dropdown-Menü (Bestandsfeld zuordnen oder Formel bzw. Verweisliste erstellen).
  5. Klicken Sie Speichern und beenden, um die Vorlage zu verlassen.

Auch wenn Ihre Vorlage ordnungsgemäß eingerichtet ist, empfiehlt es sich, Ihre Feeds zu überprüfen, um sicherzugehen, dass Sie für alle Produkte einen dieser eindeutigen Werte versenden. Die Feed-Vorschau bietet Ihnen genau diese Möglichkeit. Wenn Sie bislang keine eindeutigen Kennungen senden, sollten Sie den Datenfeed, mit dem Sie Ihre Bestandsdaten zu ChannelAdvisor übertragen, bearbeiten, damit einer dieser Werte enthalten ist.

Sollte es für Ihre Produkte keine eindeutigen Kennungen geben, können Sie bei Google eine Ausnahme von der Angabepflicht beantragen.

Mehr Informationen zu eindeutigen Produktkennungen finden Sie auf dieser Google-Seite.

 

Der nächste Schritt


Google verlangt, dass für alle an Google Shopping gesendeten Produkte eindeutige Kennungen im Datenfeed angegeben werden. Dabei handelt es sich um Produktcodes oder andere Werte, die einem spezifischen Produkt zugeteilt sind. Die wichtigsten eindeutigen Produktkennungen sind die so genannten Globalen Artikelidentnummern bzw. Global Trade Item Numbers (GTINs), zu denen die Kennungen EAN (in Europa), UPC (in den USA und Kanada), JAN (in Japan) und ISBN gehören. Darüber hinaus kann eine Herstellernummer (Manufacturer Part Number, kurz MPN) vergeben werden, um ein bestimmtes Produkt zu kennzeichnen, wenn der Markenname des Herstellers mit vermerkt ist. Ausgenommen von diesen Anforderungen sind individuell angefertigte Waren wie Vintage-Ware, Sammlerstücke, Kunstwerke.

Für die meisten Kategorien verlangt Google mindestens 2 der folgenden 3 Datenelemente:

  • EAN, UPC oder JAN
  • Marke
  • MPN

 

Zu erledigende Aufgaben


Sie können in ChannelAdvisor wie folgt sicherstellen, dass Ihre Produkte diese Vorgaben erfüllen:

  1. Melden Sie sich bei Ihrem ChannelAdvisor-Konto an und gehen Sie zu Digital Marketing > Marketing-Management > Feeds.
  2. Klicken Sie auf den Reiter Vorlagen und suchen Sie Ihre Google Shopping-Vorlage heraus.
  3. Klicken Sie auf den Namen der Vorlage, um sie zu öffnen.
  4. Überprüfen Sie, ob in den EAN-, UPC-, ISBN- oder MPN- und Marken-Feldern Daten aus Ihrem Bestand zugeordnet sind. Ist keines dieser Felder gefüllt, verknüpfen Sie eines oder mehrere mit Bestandsdaten. Klicken Sie dazu auf das Bearbeiten -Symbol und treffen Sie dann eine Auswahl aus dem Dropdown-Menü (Bestandsfeld zuordnen oder Formel bzw. Verweisliste erstellen).
  5. Klicken Sie Speichern und beenden, um die Vorlage zu verlassen.

Auch wenn Ihre Vorlage ordnungsgemäß eingerichtet ist, empfiehlt es sich, Ihre Feeds zu überprüfen, um sicherzugehen, dass Sie für alle Produkte einen dieser eindeutigen Werte versenden. Die Feed-Vorschau bietet Ihnen genau diese Möglichkeit. Wenn Sie bislang keine eindeutigen Kennungen senden, sollten Sie den Datenfeed, mit dem Sie Ihre Bestandsdaten zu ChannelAdvisor übertragen, bearbeiten, damit einer dieser Werte enthalten ist.

Sollte es für Ihre Produkte keine eindeutigen Kennungen geben, können Sie bei Google eine Ausnahme von der Angabepflicht beantragen.

Mehr Informationen zu eindeutigen Produktkennungen finden Sie auf dieser Google-Seite.

 

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